16.02.2016 Millau – Port Vendres (Grenze zu Spanien)

Es ist tatsächlich sonnig und ich laufe kurz in das kleine Örtchen, finde einen Bäcker und besorge uns Croissants und Baguette. Lecker!

Frühstücksfreuden in Millau
Frühstücksfreuden in Millau

Gut gestärkt geht es dann auf Landsträßchen mitten durch die Cevennen: hoch und runter – Einsamkeit pur, kaum ein Auto begegnet uns hier – ist auch gut bei den engen Sträßchen.

Fahrt durch die Cevennen
Fahrt durch die Cevennen

Es dauert bis wir dann endlich bei  Narbonne sind und uns da ein wahres Blütenmeer erwartet. Die Strecke nach Perpignan ist sehr schön – man sieht das Meer und die vorgelagerten Etangs; die Sonne schimmert auf dem Wasser und im Hintergrund werden die Pyrenäen immer sichtbarer. Wir wollen über die Landstraße direkt nach Cadaques in Spanien – die Strecke ist landschaftlich wunderschön mit herrlichen Blicken aufs Meer.

Abendstimmung bei der Rückfahrt nach Port Vendres
Abendstimmung bei der Rückfahrt nach Port Vendres

Aber im letzten französischen Ort vor der Grenze geht es nicht weiter: „Route barrée“.
Wir fragen einen Bauarbeiter, aber er weiß auch nicht, was da los war und vermutet, dass der Wind für große Gefährte zu stark ist, um zu fahren. Na ja, bleibt uns nichts anderes übrig als umzukehren – also 25 km zurück bis zum nächsten Stellplatz und das bei dem Sturm! Wir halten Ausschau nach anderen Plätzen, aber an manchen Plätzen weht es einfach zu heftig. Nach einer Stunde und unendlich vielen Kurven erreichen wir den Stellplatz und finden ein wunderbar geschütztes Plätzchen.

Glücklich in Port Vendres angekommen
Glücklich in Port Vendres angekommen

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