Dienstag, 30. August

Auch heute war es wieder ein ganz besonders schöner Tag: gestartet sind wir bereits um zehn Uhr in Mevagissey, nachdem ich schon um halb neun nochmals kurz am Hafen (war gerade Ebbe – und die liebe ich ganz besonders!) und im Städtchen war und beim Bäcker unbedingt noch ein paar Leckereien für unseren Frühstückstisch besorgen „musste“, weil es so lecker roch und ich nicht an dem Laden vorbeikam (es gab ein mit Rhabarber und Erdbeer gefülltes süßes Stück, ein wunderschön leckeres Croissant und ein Pain au Chocolat).

Morgenstimmung - bei Ebbe :-)
Morgenstimmung – bei Ebbe 🙂

Peter hatte schon den Kaffee fertig und wir ließen uns gleich alles schmecken. Unser nächstes Ziel war St. Austell – hier hatte Peter im Internet einen Modellbauladen gefunden, in dem er mal stöbern wollte. Leider war das Fehlanzeige – den Laden gab es schon länger nicht mehr. So bummelten wir etwas durch das kleine Städtchen und genossen die Atmosphäre und jeder von uns ein „Cornish pastry“ (ein kornisches Gebäck mit herzhafter Füllung).
Atmosphäre in St. Austell
Atmosphäre in St. Austell

Um zwölf ging es weiter auf die Halbinsel Lizard zum südlichsten Punkt Englands. Wir parkten ganz vorne am Leuchtturm (für stolze 5 Pfund) und dann war Wandern angesagt. 2,5 Meilen entlang eines wunderschönen Küstenwanderweges hoch und runter bis zur Bucht Kynance Cove. Dort gibt es ein nettes Café mit wunderschönem Blick und sehr leckeren Scones, eben echt kornisch! Dazu trank Peter Tee (wie es sich gehört) und ich Kaffee – aber irgendwann wage ich auch den Sprung zum Tee, ist bestimmt leckerer und passt besser zu England!
2,5 Meilen ging es dann gegen Abend wieder zurück, immer mit herrlichen Panoramen, mit Sonne und jetzt auch mit nur wenigen Menschen. Einfach herrlich – na, ihr sehr es ja auf den beigefügten Bildern…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.