Mittwoch, 28. September

Nach einer besonders stürmischen Nacht frühstücken wir


und fahren dann noch durch dieses wunderschöne einsame Moorgebiet: wir sehen viele Schafe, Kühe, Hühner, Fasane, Enten, einen Schwarm Gänse (den hat man zuerst gehört, so laut war er!) und sogar einen riesigen Eber – hier in dem Gebiet sind viele Fischer unterwegs, wahrscheinlich ist jetzt die Zeit, Lachse in den Flüssen zu fangen.

Wir machen in einem netten Café Pause und lassen uns eine Tagessuppe (eine süße Kartoffelsuppe) und ein Lachsbrot schmecken. Lecker! Dabei treffen wir auf ein paar junge Deutsche aus der Nähe von Nürtingen und unterhalten uns noch länger mit dem Wirt. Ja, der Ausstieg aus der EU ist das Thema hier überall. Sehr zum Leidwesen der Schotten,….

Wunderschön rot leuchtet auch der Farn – Bilder gibt es heute nicht so viele: es ist einfach zu nass draußen!

Gegen 15 Uhr sind wir so – Fotopausen entfallen wegen des Wetters – auch schon in Durness auf dem Zeltplatz: er ist recht gut bewertet und wir haben wieder einiges zu waschen und brauchen Wifi, um unseren Blog weiter zu schreiben. Unser Stellplatz hier ist super mit tollem Blick auf eine Meeresbucht: richtig herrlich, wenn es nur nicht so schütten würde,….
Aber so nutze ich das Wetter, um euch auf dem Laufenden zu halten. Und Peter ist auch fleißig und wäscht unsere Wäsche – Gott sei Dank gibt es auch einen Trockner, so dass wir bereits am Abend wieder alles sauber im Schrank haben. SUPER! 

2 Gedanken zu „Mittwoch, 28. September“

  1. … Wildgänse rauschen durch die Nacht,
    mit schrillem Schrei nach Norden …
    Dieser Song aus der Pfadfinderzeit fiel mir sofort zum Foto mit den Gänsen ein. Ich nehme aber an, dass euer Foto südwärts ziehende Gänse zeigt.

    Das mit dem Wifi ist natürlich immer so eine Sache und ich erkenne das ja auch an den immer längeren Pausen mit dem Erscheinen neuer Artikel.
    Ich mache es dann ebenso mit dem Lesen ;-))

    1. Da hast du wohl Recht, lieber Alf.
      Schade mit dem wifi, aber Einsamkeit UND ständige Erreichbarkeit bekommt man nicht immer hin. Waren schon sehr froh, wenn wir zum Telefonieren ein Netz hatten. 😀 Vermissen schon jetzt (sind nun in Kent – unterhalb von London – ) die Einsamkeit. 😳

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