Sonntag, 02. Oktober

Wieder schönstes Wetter und es sollte so bleiben! Wie wäre es denn, es noch einmal mit dem Sehen von Nordlichtern zu versuchen? Und so starteten wir nochmals zurück nach Tongue – obwohl unser Leitsatz eigentlich lautet „vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ In Durness stieg ich noch zu den Höhlen hinunter und entdeckte darin einen riesigen Wasserfall. Hier kann man sich für 5 Pfund mit einem Boot (und Ausrüstung) noch in weitere Höhlen fahren lassen.


Es war herrlich, bei dem Sonnenschein nochmals durch dieses Gebiet um das Loch Eriboll und eine riesige Moorlandschaft zu fahren. Gegenüber von Tongue und der Rabbit Island fanden wir einen netten Ort – und ließen uns – zur Feier des Tages – mal ein Mittagessen schmecken: die Köchin machte extra für mich Haggis, ein schottisches Nationalgericht (aus Schafsinnereien), es war lecker zubereitet auf Kartoffelbrei und mit einer Whiskey-Rahmsoße. Mir hat es sehr gut geschmeckt (aber mir schmecken ja auch Kutteln sehr gut ;-)). Peter hat auch mal kurz probiert, aber dann doch lieber Nudeln mit Lachs „enjoyed“ und den speziell schottischen Nachtisch (eine Cream mit Himbeeren und leckerer Soße) haben wir uns natürlich geteilt.

Einen Stellplatz fanden wir auch, gleich neben der Kirche – natürlich mit freier Sicht in den Norden (wegen der Nordlichter), ohne Beleuchtung und ruhig (weder Lärm noch Wind).
Das großartige ist hier, dass man fast überall über Nacht stehen kann und das mit herrlichen Blicken……

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