Mittwoch, 12. Oktober

Da Tesco bereits ab 6 Uhr geöffnet hatte, gab es heute Morgen frische Brötchen – na ja, englische Brötchen sind eigentlich immer frisch, da sie unendlich weich und „bappig“ (wie Marshmallows) sind; teilweise sogar mit Körnern. Um 10 Uhr starteten wir nun endgültig nach Edinburgh und – ihr könnt es nicht glauben – aber wir schafften die restlichen 100km auf einen Rutsch! Punkt 12 Uhr checkten wir auf dem Zeltplatz „Morton Hill“ ein: dort bekamen wir einen Platz zugewiesen, standen eng an eng, hatten kalte Waschräume, enge Toiletten – aber waren endlich DA und nachdem wir geduscht hatten, kam Howie mit seiner Familie vorbei und wir fuhren gemeinsam in die Stadt (5 km, ca. 30-50 Minuten je nach Verkehr, mit Doppeldecker-Bus; das Tagesticket für 4 Pfund/Person). Es regnete etwas und so setzten wir uns erst mal gemütlich zum Essen in ein urgemütliches Pub – und aßen Hamburger und natürlich Haggis. Danach ging es auf den Burghof und kreuz und quer durch die Stadt. Zum Abschiedsdrink wollten wir eigentlich in ein besonders gemütliches Pub mit Live Music, aber da Kinder da ab 19 Uhr nicht mehr hinein durften, blieb uns nur noch ein Café zum „Tschüss-Sagen“. „Howies“ flogen am nächsten Tag bereits „back to Germany“. War echt toll, dass wir uns hier mit den Dreien getroffen hatten – und es war bestimmt nicht das letzte Mal,…

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