Samstag, 02. September 2017

Auch hier ist der Bäcker nicht weit und es gibt frisches Baguette zum Frühstück. Lecker!

Heute werden wir unser erstes Urlaubsziel am Atlantik erreichen: wir haben uns für drei Tage auf einem Yelloh-Zeltplatz bei Arcachon, gleich neben Europas höchster Düne (Dune du Pilat) einen Platz reserviert. Die 150 km bis dahin werden auf Grund einiger Staus auf der Autobahn dann doch recht lang und es wird 15 Uhr, bis wir dann unseren Platz auf dem Campinggelände haben. Der Platz ist noch gut gefüllt, hauptsächlich mit Urlaubern aus Bayern und BaWü.

Er liegt hoch über dem Meer, sehr schön in einem Pinienwald und gleich daneben ist diese riesige Düne, die mich magisch anzog. Wie ein Wall erstreckt sie sich zwischen Meer und Kiefernwald. Sie ist dauernd in Bewegung und wandert rund fünf Meter jährlich landeinwärts.

Eine gute halbe Stunde stapfte ich durch den Sand nach oben zum höchsten Punkt, vorbei an zahllosen Gleitschirmfliegern.

Sah das schön aus, wie manche noch übten, überhaupt hoch zu kommen und andere elegant ihre Kurven drehten.

Einfach herrlich! Und hätte ich Geld dabei gehabt, wäre ich gleich mitgeflogen: Tandem-Flieger gab es ja auch,….

Von oben hatte ich einen wunderschönen Blick über die Bucht von Arcachon, über die vorgelagerten Inseln (hier werden unter anderem Austern gezüchtet) und die hinter der Düne liegenden Waldgebiete. Ja, das hatte was!  113 m hoch!

Peter kam auch, sogar mit was Essbarem und wir genossen noch etliche Zeit da oben, bevor wir uns dann wieder in die „Tiefe“ stürzten und am Meer „nach Hause“ zurückliefen.

Ein Gedanke zu „Samstag, 02. September 2017“

  1. Jette, es ist ja alles richtig, was Du so beschreibst, aber bedenke: wer (mit dem Gleitschirm 😉 ) hoch hinaus will, kann auch tief fallen …

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