Donnerstag, 21. September 2017

Wieder ein herrlicher Morgen! Wie mich das freut und wie gut das tut,….

Hier auf dem Platz gefällt es uns jetzt doch recht gut und wir wollen noch etwas bleiben, nur an einem anderen Stell-Platz. Da ein großer englischer Wohnwagen weggefahren ist ( das ältere Ehepaar wollte weiter nach Portugal und dort bis Mai 2018 bleiben), wollen wir uns auf ihren Platz hinstellen. Wäre doch ein super Ausblick! Apropos Engländer, hier an der Nordküste sind recht viele und meist kommen sie mit der Fähre direkt nach Santander gefahren, die Überfahrt dauert so an die 24 Stunden.

Aber das wird leider nichts. Die Wiese ist zu nass und wir kommen da nicht mehr weiter. Es geht nun weder vor- noch rückwärts. Gut, dass da gerade der Chef vorbeikommt und uns herauszieht. Schade, aber dann müssen wir halt weiterziehen und uns einen anderen Platz suchen.

Und den finden wir 10 km weiter, Camping El Rosal, zwischen den Dünen, dem Meer und einem Flüsschen. Er ist herrlich gelegen, ganz einmalig sogar und hat normale bzw. günstige Preise (für eine Nacht zahlen wir etwas unter 20€ für uns, unser Gespann und Strom). Bei Ebbe, wie jetzt gerade, ist das Becken des Flusses weitgehend trocken, Sandbänke schauen heraus – das gefällt mir ganz besonders. Bei Flut sieht es dann so aus, als sei hier ein See. Dahinter liegt das Städtchen San Vicente mit seiner auf einem Hügel liegenden alten Burg. Und da dahinter sind die Berge, das Picos Gebirge! Ein Panorama wie im Bilderbuch. Herrlich! Nur relativ voll ist der Platz, gut gefüllt vor allem mit vielen Surfern. Aber wir finden ein nettes Plätzchen und Wohnmobil und Anhänger passen gut darauf. Und von Tag zu Tag fühlen wir uns unter den jungen Leuten immer wohler (und jünger 😉).

Hier der Blick aufs Meer:

Und hier der Blick auf die Stadt, zu der wir am Nachmittag aufbrechen. Es ist der berühmte nördliche Pilgerweg, der nach San Vicente de la Barquera führt.

Wir kaufen noch ein paar Lebensmittel ein, als die Läden um 17 Uhr endlich wieder öffnen und ziehen dann wieder heimwärts.

Unseren „Freitags-Krimi“ verpassen wir leider, denn hier stehen so viele hohe Kiefern, dass kein Empfang möglich ist. 😉😉😉

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