Montag, 05. März 2018

Schon wieder sind wir früh „aus den Federn“ und haben uns das leckere Müsli schmecken lassen.

Eingepackt war dann alles doch recht schnell – ist der Vorteil, dass man weniger mitnimmt, wenn man per Flieger unterwegs ist. Und so starteten wir bereits halb zehn, um unser Auto abzuholen.

Zuerst ging es wieder zur Fähre und wir genossen bei herrlichstem sonnigen und warmen Wetter die Überfahrt nach Auckland. Unser Gepäck konnten wir bei Libby – unserer Vermieterin – Gott sei Dank abstellen und es dann später mit dem Auto abholen. Ich hatte mir ja mal einen reinen Backpacker – Urlaub gewünscht, ohne Auto, nur mit Bus – aber davon bin ich geheilt! 👍😉

Der Rucksack drückte ständig – obwohl er nur 12 kg wog: nein, das brauche ich wirklich nicht mehr. Vor ein paar Jahren war ich ja mit Katrin in Australien und da sind wir zwei Wochen lang nur mit Rucksack umeinander gezogen und es hat Spaß gemacht. Aber „alles hat eben seine Zeit“,…. 😉😉😉😉

In Auckland nahmen wir dann noch den Zug und den Bus und kamen Punkt zwölf Uhr – wie vereinbart – beim Auto- und Wohnmobilvermieter „Wendekreisen“, einer deutschen Firma an. Von einer unheimlich freundlichen Angestellten, mit der wir ganz viel Spaß hatten und  viel lachten, (herrlich diese „Kiwis“) bekamen wir unser Auto und staunten nicht schlecht – aber seht selber! Tipp: Dach! 👍

Wir fanden es klasse, zumal wir auch noch Schlafsäcke, Kochgeschirr, Tisch und Stühle dazu bekamen.  Das auf dem Dach des Autos ist übrigens ein ausklappbares Zelt. 😂😂😂

Das werden wir dann wohl ausprobieren und sind schon ganz gespannt,…. mal sehen, wieviele Airbnb wir dann wieder stornieren müssen, wenn uns das gefällt und das Wetter mitmacht . 😉👍 das erste Airbnb ist bereits storniert,… da muss man schnell sein,…. 😊😊😊

Gegen  14 Uhr waren wir wieder bei Libby, luden unser Gepäck ein und los ging es, immer Richtung Norden. Erst mal noch auf der Autobahn mit sehr viel Verkehr, dann auf der Landstraße, immer noch mit viel Verkehr – jedenfalls mit mehr als ich erwartet hatte. Nachdem wir all die vielen Vororte Aucklands hinter uns hatten, wurde es bergiger und ich war begeistert von all den verschiedenen Grüntönen, die es so gibt – die Landschaft, na ja, ich wollte ja nicht vergleichen – aber die erinnert mich einerseits an Irland mit den vielen Schafen, andererseits aber auch ans Allgäu – nur dass da die blauen Tupfer des Meeres fehlen,….

Um 17 Uhr waren wir dann bei unserem Airbnb in Whangarei angekommen – ein großes Zimmer mit einem Kingsize- Bett, ein Sofa, Tisch, neuem Bad und Wasserkocher und Mikrowelle.

Auch ganz nett, aber an „Libbys kleines Haus“ kommt es nicht ran. Die Vermieterin begrüßt uns auch sehr nett und gibt uns viele Tipps, was es hier alles zu sehen gibt.

Leider ist hier kein Frühstück dabei, so dass wir uns im kleinen Supermarkt noch Müsli, Milch und ein paar Käsebrötchen für heute Abend besorgen. Und dann geht es auch schon wieder los zum Whangarei Head (wird ja schon um acht dunkel) mit tollem Strand am Ozean: die Fahrt streckt sich und wir kommen an vielen wunderschönen Buchten, Fjorden und Ortschaften vorbei. Echt wunderschön,…..  aber seht selber – und dann wünsche ich euch eine gute Nacht – habe heute ja genug geschrieben; wer soll das denn alles auch noch lesen,…. 😂😂😉😉

Sorry, wir schlafen dann mal – euch wünschen wir noch einen schönen Tag,…. 😊😊😊😊👍👍👍

 

2 Gedanken zu „Montag, 05. März 2018“

  1. Euch kann man ja schon bald wieder Guten Morgen sagen, während es bei uns ja noch ganz schön hell und zum Glück die Kälte gebrochen ist (wir haben + 7°C!!) nach vielen Tagen, in denen die Temperaturen bis in den zweistelligen Minusbereich rutschten.

    Peter, kannst du bitte die Fotos wieder so einbinden, dass man sie aus dem Blog heraus auch gleich anklicken und vergrößern kann? Falls der Aufwand aber zu groß ist, lasst es .

    Euch weiter erlebnisreiche Tage und denkt auch immer wieder mal an uns Zuhause gebliebenen (wir wollen lesen ….)

  2. Guten Morgen Alf, 😊👍
    Ja klar denken wir an euch,… und ich schreibe so oft es geht – jetzt sind unsere Tage erst mal mit Fahren ausgefüllt. Und ich hab nur mein kleines Handy zum Tippeln dabei, das dauert also.
    Es geht heute ein Stück weiter zum nördlichsten Punkt Neuseelands.
    Euch dann irgendwann eine gute Nacht ⭐️🌟🌙

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