Mittwoch, 14. März 2018

Hallo ihr Lieben „in der Ferne“, 😊👍

ich bzw. wir haben in dem Airbnb bei Louise und ihrem Mann einfach wunderbar geschlafen. 😇Peter musste mich um halb neun wecken, da es um neun Frühstück gab. Und wer mich kennt, weiß, wie ungewöhnlich das für mich ist, dass ich im Urlaub länger schlafe,…. das Bett war so himmlisch weich, ich schlief wie auf Wolke sieben! 😊😊😊😊

Das Frühstück war reichhaltig mit Toast und Müsli. Sehr lecker,… aber ihr seht es ja selber.

Nachdem wir dann noch Louises Wohnwagen und Garten angeschaut hatten (man bemerke die Raupe auf dem linken Bild, aus der scheins ein ganz besonderer Schmetterling wird) und ein paar leckere Äpfel von ihrem Baum bekommen hatten………,,

……, ging es um halb elf los in den Tongariro Nationalpark zu den Vulkanen – einer davon ist mit circa 2700 Metern (bitte nicht festnageln, muss mein Buch noch zu Rate ziehen – aber ich liege momentan wieder oben in unserem Dachzelt und es wird gerade dunkel, so dass  ich im Buch, das im Auto liegt, nicht schauen kann. Aber weitere Infos folgen natürlich noch, auch zum gestrigen Tag) der höchste Berg der Nordinsel Neuseelands.

Wie gut, dass wir wifi haben: Also: der Mount Ruapehu ist mit 2797 m der höchste Vulkan Neuseelands und der höchste Punkt der Nordinsel. Er steht im Volcanic Plateau der Insel und ist Teil des Tongariro-Nationalparks. An den Hängen des Ruapehu befinden sich sieben kleine Gletscher. Der letzte Ausbruch war im September 2007 😳🙈.

Erst hatten wir noch bewölktes Wetter, aber nach einer Stunde Fahrt, als wir dann vor Ort waren, verschwanden nach und nach die Wolken. Wir freuten uns riesig. Wir fuhren auf 1700 Meter mit dem Auto und waren erstaunt, dass mitten in den Lava-Gesteinsfeldern Häuser errichtet wurden. Im Winter ist hier ein Riesen – Skizirkus mit vielen Liften und teuren Preisen: 100 Dollar zahlt man für die Tageskarte.

Wir um- und durchfuhren dann das gesamte Gebiet mit dem Auto, waren noch einen Kaffee trinken und erstaunt, welche Gesteinsbrocken hier immer wieder abgehen,… (3.Bild). Das 2. Bild zeigt den Preis für ganz normale Eier  👍.

Gegen 18 Uhr landeten wir auf einem – könnte man sagen – liebevollen, sehr sehr freundlichen Vintage – Zeltplatz: zu dem passen wir ja auch bestens 😂😂😂😂. Ich habe euch noch ein paar Bilder von der Möglichkeit, hier in einem Bully zu übernachten angehängt…..,

….. und von unserer Abendrunde – hübsche Häuser gibt es hier auch,….

Diese Nacht wird leider die letzte im Zelt sein,…. 🙈😰😰😰 – wo es doch hierin so gemütlich ist. Für morgen und übermorgen konnten wir das Airbnb in Rotourora  nicht (oder nur gegen hohe Gebühr) stornieren und am Sonntag werden wir dieses tolle Auto dann um die Mittagszeit schon wieder in Auckland bei unserem deutschen Vermieter, Wendekreisen gegen einen Kastenwagen „tauschen“.

 

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