Sonntag, 18. März 2018

Guten Abend, 🌙⭐️🌙⭐️🌙

ich hab erst mal noch einige Ergänzungen zum Bericht vom Freitag und Samstag gemacht und nun kommen wir zu heute: klar, wir haben wieder ausgeschlafen, kurz gegessen, ja auch geduscht und dann ging es um zehn Uhr auch schon los zur Autovermietung.

Unser erst einmal letztes Airbnb war wieder sehr sauber und wir haben wunderbar geschlafen. Es gab hier auch ein nettes Körbchen mit allerlei Kosmetika, was ich ganz klasse fand. Natürlich auch Tee und Kaffee. Lustig, das Zimmer war eigentlich mal eine Garage, nun nur neu hergerichtet – was man alles so machen kann,….. man braucht nur Ideen,…. 👍👍👍

Das Auto war schnell abgegeben und schon um zwölf saßen wir am Steuer des Wohnmobils –  bzw. sass Peter da natürlich 😉. Es ist recht kurz, nur sechs Meter lang, hat aber alles, was wir brauchen, vor allem eine Toilette 😉.

Und los ging es wieder – nun zur Coromandel Halbinsel, die ist rechts, etwas unterhalb von Auckland gesehen. Wir passieren das alte Goldgräber – Städtchen Thames, besorgen uns ein paar Vorräte und was zum Essen……..

…… und dann kommt eine wunderschöne Fahrt entlang am Meer, an langen Stränden, an herrlichen Buchten. Echt super! Das Meer vor uns glitzert. Es geht hoch und runter, die Straße wird immer enger und wieder einmal bewundere ich Peter, wie toll er das mit dem Fahren – noch auf der „verkehrten“ Seite hinbekommt,… 🙈

Die  Insel ist geprägt von bizarren vulkanischen Formationen, Bergen, viel Grün mit typischem neuseeländischen Wald voller Baumfarne, Teebäumen, Kauri – Bäumen und auch Kiefern. Und natürlich wieder mit Tausenden von Schafen und Kühen.

In Coromandel, einem kleinen verträumten Fischerdorf auf der Westseite –  fast am Ende der Zivilisation – machen wir am Strand (es ist grad Ebbe – sowohl am Meer als in unserem Magen 😂) – ein Kaffee – Päuschen mit ……. – ja, mit Apfelstrudel. Sorry, hab leider kein Bild davon gemacht 😳. Kein Mensch war hier, nur ein paar Möwen. Man denkt, die Zeit ist hier stehen geblieben, seit das Gold zu Ende ging und die Goldgräber anderswohin wanderten. Es gibt hier nette, aber altmodische  Vorgärtchen. Viele Künstler haben sich gerade hier wohl gefühlt und sich hier für immer nieder gelassen.

Auf ihre Kauri – Bäume geben die Neuseeländer übrigens sehr acht, man muss sich auch danach und davor (vor und nach dem Betreten des Waldes) die Schuhe reinigen.

20 Kilometer ging es dann bei uns mit dem Fahren noch weiter und so stehen wir jetzt auf der Ostseite der Halbinsel in Whitianga direkt an der Promenade am Meer. Wir hören das Rauschen des Meeres und machen es uns noch hier drinnen gemütlich. Das Einzige, das fehlt ist momentan Wlan, und so bekommt ihr die Bilder später nachgeliefert.

Ich lese gerade noch in meinem Reiseführer, dass hier auch Captain Cook war! Na, wenn das nichts ist,….  😊👍

Und morgen geht es noch ein kleines Stückchen weiter nach Hahei und zum Hot Water Beach – ja! Schon wieder einer,…. ist auch zu toll so was! 👍👍👍 Ich lese gerade, dass es bis dahin nur 4km Luftlinie sind, wir aber 39 km durch das Landesinnere fahren dürfen,…schade,… aber auf eine Personenfähre passen wir nun mal nicht,… 😳. Das passende Bild ist etwas nach oben gerutscht. 😳😉 Da bekommt ihr einen kleinen Einblick.  👍😘

 

2 Gedanken zu „Sonntag, 18. März 2018“

  1. Hi ihr beide,
    vielen Dank für das nachträgliche Importieren und Verlinken der Bilder.
    Das ist für mich wie das Fleisch am Knochen oder wie das Salz in der Suppe …

    1. Freut uns sehr, Alf. Man bekommt auf den Bildern eh nur einen Teil davon mit, wie es hier wirklich aussieht. Die Farben sind hier so wunderschön – richtig satt. Ich bin so von dem Grün begeistert. Und das Wasser erst, das sieht so lebendig aus. Ganz, ganz toll! 👍😊

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