Samstag, 24. März 2018

Das Datum schreibe ich gerne, denn heute vor dreißig Jahren wurde unsere Andi geboren, was uns natürlich riesig freut. Auch ihr auf diesem Wege alles, alles Gute. 😘👍😘👍 Wir feiern nach, wenn wir wieder da sind! Vielleicht dann zusammen mit Vati?  😊😊😊😊….. und auch gleich mit Markus?

Wie ihr schon gemerkt habt, hatten wir gestern Abend leider kein Netz. Natürlich werden der Bericht und die Fotos von gestern nachgereicht. Standen über Nacht  in einem wunderschönen Naturschutzgebiet. Sehr einsam war es und etwas „Muffe“ war dabei, aber wir haben trotzdem wunderbar geschlafen und einen sehr schönen Sonnenaufgang erlebt. Ab und zu kam ein Auto vorbei, vor allem mit Leuten, die dort ihren und Gassi führten – sie im Auto und der Hund rannte mit. Hoffe, wir machen so etwas nie,…. 😳

Nachdem wir wieder draußen gefrühstückt haben, sind wir nun im gemütlichen Städtchen namens Wairoa. Es liegt an einem Mündungstrichter, hat 9000 Einwohner und war einst Exporthafen für Holz und Vieh. Der schöne Portland Leuchtturm ist aus Kauri – Holz gezimmert.

In der Bäckerei, die 2006 Neuseelands „Bäckerei des Jahres“ war,  habe ich gerade eingekauft.

Könnt ihr auch mal sehen, was es hier so gibt,….

Peter versucht grad unsere Fähre zu buchen: ist wie wie gestern gesehen haben, schon gut ausgebucht. 😳 Jetzt versuchen wir wenigstens am kommenden Dienstag noch eine Fahrt nach Picton zu ergattern. Nach vielen Anläufen hat es endlich geklappt 👍👍👍 und wir wollen heute weiter Richtung Napier (100km) fahren. Von dort aus sind es dann noch gut 300 km bis zu Neuseelands Hauptstadt, Wellington. Liebe Annette, deinen Tipp mit dem See haben wir aus Zeitmangel leider nicht umgesetzt. 😳 Es sind doch große Entfernungen hier in Neuseeland, da verschätzt  man sich leicht: sieht auf der Landkarte alles so klein aus,….. wenn man nur dran denkt, dass es von unten (Wellington) bis oben zum Cape Reinga um die 1200 km sind,…..🙈😳

Aber nun weiter zum Text: wir sind jetzt – um 11 Uhr – schon total verschwitzt,…. es ist heiss hier,… aber wir genießen es trotzdem,.. schon allein der blaue Himmel – einfach grandios 👍😘.

Wir beobachten, wie Schafe von Hunden zusammengetrieben werden,…

Schulen gibt es hier „mitten in der Pampa“, alle schön bunt angemalt – auch sehen wir viele Kindergärten, die auch sehr bunt auf uns wirken.

Unsere Fahrt ging wieder mal durch viel Wald und hoch und runter in die Hawke‘s Bay nach Napier ………

…….. und wir waren erstaunt: die erste Stadt mit Fußgängerzone nach Auckland: sehr hübsch. 👍😊 Danke Alex für den guten Tipp!

Im Hafen von Napier holten wir unsere Stühle raus und ließen uns bei Sonnenschein den gekauften Kartoffelsalat und Fischsalat schmecken und zum Abschluss das Stückchen Kuchen, das wie Eierschecke schmeckte.

Die Stadt hat uns recht gut gefallen, als wir durch sie gebummelt sind und wir saßen dann auch gemütlich bei Starbucks und haben Kaffee geschlürft und gesurft. 😉

Hier wird gerade Wintermode angeboten:🙈😉

Napier ist das Highlight der Ostküste – so steht es im Reiseführer – es ist eine Art-deco-Stadt (verspieltes Dekor, dekorative Elemente, Zackenlinien, parallele Dekorstreifen, ägyptische Elemente,…), sie ist am Meer und in einer Bucht gelegen und bringt einige der besten Weine Neuseelands hervor. Vor fast 100 Jahrrn fand hier ein großes Erdbeben statt und da fast alles zerstört wurde, wurde es neu, eben in dem Art-deco- Stil gemacht, der eigentlich von 1924 -1928 seine Blütezeit hatte. Neuseeland hinkte künstlerisch hinterher, hatte aber den Mut, seine Ideen trotzdem als Stadt durchgängig umzusetzen.

Noch ein paar Dinge, die mir-uns aufgefallen sind:

Es gibt hier am Meer tolle Parks mit Grillmöglichkeiten,  Spielplätze, Mountainbike-Parcours, Verkehrsübungs-Plätze für Kinder und Halfpipe. Eine angenehme Stadt, klasse Ideen,… 👍😊 Das macht das Leben angenehm und schön,…. 😊

Kurz vor und nach Napier gab es dann viele Obstplantagen und Weinanbaugebiete. Auch Pflücker werden hier noch gesucht,…. ich besorgte in einem sogenannten Hofladen noch etwas Obst: Pflaumen (so leckere habe ich noch nie gegessen), Weintrauben, Pfirsiche und Äpfel – halt „Herbst-Obst“. 😊 Auch grosse orangene Kürbisse wurden von uns gesichtet,…

Dann ging es zu meinem bereits ausgewählten Stellplatz (wurde in meinem Reiseführer erwähnt) in die Nähe des Cape Kidnappers: na ja, …… die Plätze waren schon gut belegt (obwohl es erst gegen 17 Uhr war) und wir versuchten unser Glück dann noch auf einem Campingplatz direkt am Cape. Von hier aus starten die Touren zu den Tölpeln: morgen aber erst um vier nachmittags, da es mit einem Traktor dahin geht und der auf Ebbe angewiesen ist. Schade,… denn die Tour dauert vier Stunden und ist recht teuer. Außerdem ist es ab halb acht abends stockdunkel,… 😳 Natürlich kann man auch hinlaufen, aber ist natürlich auch auf die Ebbe angewiesen: es sind außerdem acht km hin und acht wieder zurück.

Ihr merkt schon, eigentlich würde ich gerne hin, andererseits ist alles zu umständlich,… 🙈🙈🙈

Von dem Zeltplatz waren wir dann ganz schnell  wieder weg: da war man nur auf Profit aus,…. und so stehen wir jetzt auf dem Berg, dem Te Mata Peak (370 m) und haben einen einmaligen Blick – eigentlich auf alles, rundum. Hier wollen wir auch übernachten und hoffen, dass es nicht zuviel windet und uns keiner „vertreibt“. 😊

Doppelt hält besser,….. Im Moment regnet es – wie so oft abends oder nachts,… ist ja auch sinnvoller als tagsüber,… 😉

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.