Dienstag, 27. März 2018

Guten Morgen,

heute bin ich schon früher (7 Uhr) aufgewacht: auf einem Zeltplatz ist es halt doch lauter als in der Natur. Man hört die Nachbarn – die Schiebetüren der Kastenwagen – den Autolärm, den man in der Form gar nicht mehr gewohnt war. Wellington ist übrigens die Hauptstadt Neuseelands  mit über einer halben Million Einwohnern. Es liegt an einer Seite am Meer – sonst hat es Ähnlichkeit mit Stuttgart – lauter Hügel und überall Menschen,…. Man sagte uns, Wellington sei die Stadt der Künstler, Auckland die der Büro-Menschen,….

Unser Wohnmobilchen ist übrigens von einem deutschen Verleiher (Wendekreisen): es ist erst ein paar Monate alt, ist sechs Meter lang und hat alles, was man so braucht: Toilette und Dusche (aber sehr eng), kleine Küchenzeile, ein paar kleine Schränkchen (gut, dass wir nicht viel Kleidung mit haben und die Rucksäcke gut verstaut werden konnten – bei Koffern wäre das schwieriger), und es hat ein großes Bett: je nachdem wie wir stehen, können wir längs oder quer schlafen,…. Klar freuen wir uns wieder auf unser Wohnmobil daheim: da ist einfach mehr Platz, auch eine kleine Ecke, in der man sitzen kann. Man muss hier bei dem ständig umbauen – denn das Bett ist zugleich Essecke. Gut, dass das Wetter so toll ist, da essen wir draußen und der Umbau entfällt. Bettwäsche. Bettdecken und Handtücher waren auch dabei und sind warm genug: nachts wird es schon recht kühl,…auf jeden Fall fühlen wir uns hier „drinnen“ sehr wohl. 😊👍

Wir haben übrigens noch keine Zeit – Umstellung: diese erfolgt hier erst am 1.4.

Bis später dann – 👍😊

Die Nordinsel ist wohl auch traurig, dass wir gehen,…. es hat gerade ziemlich geregnet und unsere ganze Wäsche, die wir gewaschen und zum Trocknen draußen aufgehängt hatten, ist wieder nass 😳🙈🙈🙈  – na ja, kommt sie halt nachher noch in den Trockner 😊👍😇.

Heute morgen gibt es Baguette und Kiwi – Marmelade: haben ja einen Toaster im Wohnmobil  und es wird auf Grund des Wetters  drinnen (ist glaub das erste Mal seit unserer Wohnmobil-Tour) gegessen. 🙃 Aber so seht ihr auch gleich was von unserem „Heim“,… 😊

Eine kurze Stadt – Rundfahrt durch Wellington ( wär auf den ersten Blick nicht meine Stadt)  und ein Einkauf bei einem wirklich großen „New World“ ,……..

……. und schon stehen wir am Fähr-Terminal. Pünktlich um zwölf, denn halb zwei geht es los.

Ach ja, das Parken war auch noch kompliziert: da musste man seine Nummer, auf der das Auto stand in den Parkschein-Automat eingeben und dann das Geld einwerfen (oder Scheckkarte). Hätte ich ohne Peters Hilfe gar nicht „geschnallt“,…. 😳

Das was ich in Wellington gerne gesehen hätte, wäre das „Te Papa“ Museum gewesen: hier gibt es Ausstellungen, was Neuseeland ausmacht: eine Kunst- und Kulturgeschichte der Maori. Na ja,… wird das halt mal nachgelesen,… 😳😰

Habe noch zwei Landkarten – Bilder gemacht von unseren Fahrten: erst mit dem Auto – da wir jeden Tag mindestens um die 250 km gefahren sind, kann man sich bei 14 Tagen die gesamten Kilometer leicht ausrechnen. 👍👍👍👍 sollt ja auch noch etwas zu tun haben. Generell dachte ich, dass auf der Nordinsel viel weniger Verkehr sei,… 🙈 ich finde leider meinen Textmarker nicht, deswegen habe ich es mit Kuli markiert.

Und nun noch unsere Strecke (9 Tage) mit dem Wohnmobil:

Neuseeland sollte man wirklich von der Größe her nicht unterschätzen,…. 🤔

Es geht los:

Der letzte Zipfel der Nordinsel:

Nun sind wir schon seit zwei Stunden auf der Südinsel: es ist viiieeeel weniger los hier, es gibt wieder nette und hilfsbereite Menschen und die Landschaft wird immer noch grandioser! 👍😳😊

Unsere Überfährt über die Cook‘s Strait nach Picton verlief weitgehendst ruhig: sie ist bekannt für ihre starken Winde (😉) und eine halbe Stunde hat es auch bei uns kräftigst geweht. Nichts desto Trotz saßen Peter und ich draußen und haben die Sonne, die wieder herauskam, voll genossen. Ein Käffchen und ein Blaubeer- Muffin haben wir uns auch schmecken lassen. Die fast einstündige Einfahrt in den Hafen von Picton durch die Marlborough Sounds war gigantisch – auch wenn es hier wieder Wolken gab.

Bilder kommen noch,….und da sind sie auch schon: und denkt dran, sie geben nur einen Bruchteil dessen wider, was wir wirklich gesehen haben,…. unglaubliche Schönheit! 😊

Mit Regenbogen, wie man sieht. Wofür doch so ein Schauer gut ist,…. 😉

Und nun kommt noch der Mini – Hafen von Picton:

Und so chaotisch sah es auf der Ladefläche aus:

Und nun stehen wir wieder am Meer, ca. 100 km von Picton entfernt, in südlicher Richtung. Ganz in unserer Nähe sind Straßenbauarbeiter, die hier gerade in Wohncontainern leben. Sie waren gleich äußerst hilfsbereit und haben uns sogar die Möglichkeit angeboten, ihre Dusche zu benutzen.

Peter hat noch Was Leckeres  gebrutzelt: Fleisch und Tomaten, und hinterher gab es noch Tee,…

8 Gedanken zu „Dienstag, 27. März 2018“

  1. Danke für die Landkarten und die Markierung. So habe ich eine gute Übersicht über eure Tour und eure Leistung. Enorm was ihr alles gesehen und gefahren seid!!!

    Das intensive Blau auf deinen Fotos ist unglaublich, die Nordinsel hat mich öfters an Island erinnert. Bin jetzt auf die Südinsel gespannt. ☺

    Liebe Grüsse aus der kalten Heimat.

    1. Freut mich Ingrid. Momentan bin ich total von der Landschaft hier auf der Südinsel beeindruckt: diese Berge immer noch im Hintergrund – das hat was! Wir sind aber fast noch ganz „oben“ rechts. Werde noch eine Karte fotografieren,… Liebe Grüße in die Heimat 😘

  2. Hi so nice to be able to see what you have both been up to the last few weeks. My gosh it looks like you are having a great trip.
    The South Island is beautiful and of course the North is as well.
    Days will start to get chilly now and early dark. Pleased you went to the Maori Concert and nice to see photos of our Airbnb and Rupert. Stay safe and warm and will continue to follow you.
    Cheers Louise and Dick.

    1. It was so nice staying with you- Thank you: we enjoyed it very much. At the Time being in the Campervan I miss all These conversations and Communication,… 😉

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