Montag, 26. März 2018

Heute war es ganz besonders toll: konnten wieder draußen frühstücken, haben uns schon mal mit einem Hund angefreundet …….

…… und sind danach nochmals zum Leuchtturm gefahren: die Strecke war zwar nach wie vor nicht gut zu fahren, aber landschaftlich so schön …..

……. und  die Seelöwen zogen uns an,…. und wir sahen etliche, die auf den Felsen lagen oder auch im Meer schwammen. Super! 😊👍 So schön, zu sehen, wie langsam sie sich bewegt haben,… und dass es ihnen gar nicht weh tut, auf den spitzen Steinen zu liegen,…

Auf den Leuchtturm sind wir dann auch noch gestiegen – toll war es!

Und erst die Fahrt an der Küste entlang: all die blauen und türkisenen Schattierungen des Meeres – gigantisch,….

Diese kleine Kirche fand ich auch besonders hübsch – dahinter die Schafe – das erinnert einen doch auch an etliche Geschichten aus der Bibel. 😊

Und ihr kennt uns ja – so schnell geben wir nicht auf, sondern waren heute noch in der „French Bakery“ in Greytown und haben uns ein leckeres Croissant und ein  Eclair schmecken lassen: zudem haben wir uns dort nett unterhalten und ein Baguette geschenkt bekommen! 👍😊😊😊😊 Thank you Barbara, it was really delicious! 👍👍👍👍👍 And we enjoyed it very much! 😊😊😊😊

Und weiter ging es Richtung Wellington: bis auf 500 m hoch schlängelte sich die Straße und wir hatten herrliche Blicke auf den umgebenden Wald. Dann wurde es aber immer voller, mehr Autos, mehr Häuser, sogar ein kurzer Stau und gegen halb fünf hatten wir den Zeltplatz, ca. 30 Minuten vor Wellington, das übrigens herrlich in bewaldete Berge eingebettet liegt erreicht. Es war der bislang teuerste auf unserer Reise, 50 Dollar mit Strom. Aber den brauchten wir wieder mal und wir selber freuten uns über eine ausführliche Dusche. Tat sehr gut – und gewaschen haben wir auch noch, wenn auch nur per Hand.

Peter brutzelte dann noch die beiden Würste, die ich beim Metzger gekauft hatte und so gab es Baguette mit Wurst – die Enten und Vögel kamen auch alle zu uns und erhofften sich ein  paar Krümel.

Am Abend drehten wir noch eine Runde und sahen Wellington wenigstens von weitem in der Bucht liegen – und ein paar dieser „Pfeifenputzer“,….

Klar hätten wir per Bus nach Wellington hineinfahren können, aber wir wären vom Zeltplatz über eine Stunde einfach unterwegs gewesen. Und waren einfach froh, noch etwas Zeit und Ruhe zu haben, um auch so langsam von der Nordinsel Abschied zu nehmen: war eine tolle Zeit hier, wir haben viele nette Menschen – auch durch Airbnb – kennengelernt, tolle Landschaften gesehen, Geysire erlebt, haben im warmen/heißen Wasser geplantscht, sind im Pazifik schwimmen gewesen, haben die Maori -Kultur etwas kennengelernt, „meine“ Berge, all die Schafe – ja, der Norden der Nordinsel – das Cape Reinga – hat uns ganz besonders gefallen, schon wegen der Einsamkeit, dann fand ich das East Cape großartig und etwas unheimlich, die Mitte mit den Geysiren aufregend und nicht zuletzt das Cape Palliser einfach super! 👍👍

Meine Empfehlung nun für die, die mal nach Neuseeland wollen: Der Noden – ganz oben – ist einsam und landschaftlich wunderschön. Die Fahrt an der Tasmanischen See ist auch herrlich einsam, kaum Verkehr. Und dann das Cape Palliser ganz im Süden: wenn das Wetter passt, bestens! Und auf dem Weg natürlich das „Zentrum“ – meine Schwefelstadt Rotorua und die Vulkane mitnehmen. 😊😊😊😊

Wir sind gespannt auf die letzten oder besser gesagt auf die nächsten vier Wochen Neuseeland auf der Südinsel und hoffen auch da auch auf gutes Wetter! Bis jetzt war alles ganz einmalig! 👍👍👍 Und auch unsere Entscheidung in Auckland mit unserer Rundreise zu beginnen, war goldrichtig – schon alleine das ist ein tolles Gefühl! 👍😘 „Danke!“ 👍😊

Morgen um halb zwei geht es auf die Fähre und wir erwarten schönes und ruhiges Wetter,…. 👍👍👍👍

Aber nun wird erst mal geschlafen: um zehn Uhr morgen früh müssen wir den Zeltplatz schon wieder verlassen,…. 😳

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