Samstag, 31. März 2018

Da sahen wir unseren guten „Mister Cook“ gestern Abend noch so nah und nun sind die Wolken um ihn herum. Auch mit einem Frühstück draußen klappt es heute leider nicht – es hat die ganze Nacht gewindet und unser Wohnmobilchen hin und her„ geschüttelt“,….,

Heute geht es wieder zum Meer, zum Pazifik nach Oamaru: hier soll man abends Pinguine sehen können,…. und dann ist auch Dunedin (die Stadt der Schotten) nicht mehr so weit (gute 100km).

Anbei ein Bild zu eurer Orientierung:

Habt einen schönen Tag, wenn ihr wieder auf seid,…. 👍😘

Wir hatten eine schöne Fahrt, waren noch spontan einem Hinweisschild gefolgt und sind dann bei den Clay Cliffs gelandet: 8 km Schotterstrecke und 5 Dollar Eintritt, da sich diese Cliffs auf Privatbesitz befinden. Aber es hat sich gelohnt,…. Seht selber.👍😉 Ein paar mehr Bilder von der großen Kamera folgen noch,… 👍…. und hier kommen sie:

Und schaut mal, was hier auf der Spitze wächst,… 😳…. und ein Bild von der Landschaft drum herum:

Es ging dann weiter durch die Berge, an vielen Seen vorbei ……

……. und durch die Berge,…

……. und dann wurde es immer flacher, je näher wir dem Meer und Oamaru kamen. Es ist eine größere Stadt, wieder mit vielen kleinen Einfamilienhäusern mit relativ viel Grund und einem alten Stadtkern. Hier wurde eingekauft – Peter an seiner Lieblings-Theke,

getankt, entsorgt und wir bekamen was zum Essen – wir haben uns im Supermarkt je eine frittierte Kartoffel warm machen lassen: darin waren gehackte Zwiebeln, Schinken, Käse und natürlich Kartoffelpüree. Lecker war es und hat den ganzen Tag „gehalten“ oder fast,…. 😉

Dann sind wir zu den Pinguinen: ich wusste ja, dass es hier einige Kolonien gibt: also zuerst zur Gelbaugen-Kolonie, weil die laut meinem Reiseführer früher heim kommen, schon gegen 17 Uhr. Gesehen haben wir nur einen – oder Gott sei Dank einen – aber es war trotzdem nett, weil wir dort mit einigen jungen deutschen Mädchen ins Gespräch kamen,… sie lieben Neuseeland, weil alle so freundlich und gelassen sind – also etwas, was wir nach Deutschland importieren könnten,….😉😉😉

Wir sind noch kurz in die Stadt, die aus alten Gebäuden besteht:

Viele Oldtimer fahren hier herum,…

Übrigens schon ein ganz anderes Gefühl: Ostern UND Herbst,…die Herbstfärbung ist hier „unten“ voll im Gang.

Dann sind wir zum Hafen und haben dort Möwen, Kormorane und wie sie alle so heißen bewundert: sie saßen alle eng beieinander auf einer langen Landungsbrücke. Ein tolles Bild,…

Eine geführte Tour zu den kleinen Pinguinen wollten wir nicht mit machen – da standen zwei Tribünen, auf denen die Besucher sitzen sollten  und dann auf die Pinguine warteten – denn die kamen ja vom Meer. Sind zur Futtersuche anscheinend mindestens 50 km unterwegs und kommen dann bei anbrechender Dunkelheit in ihre Höhlen. Und auf dem Weg vom Meer zur Höhle oder zu ihrem Unterschlupf kann man die Pinguine watscheln sehen. Und das kostet 30 Dollar/Person. Ne, das geht gar nicht: entweder sieht man sie frei, aber mit den Tribünen – das passte für uns nicht. 🙈🙈🙈

Und so standen wir ganz frei am Hafen mit einigen anderen an einer Stelle, wo sie scheins aus dem Meer kommen – und JA! Wieder kam einer und wackelte vorwärts: man konnte ihn trotz Dunkelheit recht gut sehen.  Aber leider kamen nicht mehr,…. vielleicht haben wir in Dunedin wieder Glück, welche zu sehen?

Eigentlich wollten wir frei im Hafen übernachten, aber überall waren Verbots-Schilder (Camping verboten)  – und auf dem Zeltplatz war nichts mehr frei. Und wir trauten uns nicht so recht, einfach stehen zu bleiben. So fuhren wir halt noch 13 km in der Dunkelheit weiter und stehen jetzt mit anderen „Camper – Freunden“ direkt am Meer. Peter hat diese Adresse gefunden,… super!

Und jetzt wird geschlafen. Haben einen tollen Platz mit Sicht aufs Meer – und der Mond leuchtet und spiegelt sich im Meer wider! Herrlich,…. 🌙⭐️🌙⭐️

Hoffentlich komme ich da zum Schlafen,…. 😉

 

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