Donnerstag, 30. August 2018

Nach einem langen Morgen-Spaziergang mit Lucy packten wir alles zusammen und fuhren quer durch den Spreewald nach Frankfurt an der Oder. Hier standen wir nun an der Oder, kurz vor Polen und ich besuchte  noch das Kleist-Museum: sehr interessant und empfehlenswert. 👍😊

Die Stadt gefiel uns weniger und so steuerten wir erst mal den kleinen Ort Lebus an: der wiederum lag total süß an den Oder – Auen und ich war über eine Stunde mit Lucy unterwegs, während Peter endlich mal zu einem – schon lange gewünschten und ersehnten – Mittagsschläfchen kam.

Es ging danach noch weiter durch die Mark Brandenburg: wir sahen viele Felder, lange Strassendörfer, alte Häuser – na ja,  irgendwie war alles – für uns – etwas trostlos: mag aber auch am Wetter gelegen haben. 😳

In dem Ort Schiffmühle sahen wir noch das Theodor Fontane – Haus: leider nur von außen, es war schon seit über zwei Stunden geschlossen. 🙈

Aber ein weiteres Highlight folgte: das Schiffshebewerk in Niederfinow – es ist ein technisches Meisterwerk!

Wir kamen gerade rechtzeitig und konnten beobachten, wie ein Schiff in das Hebewerk hinein fuhr und dann in nur fünf Minuten 36 Meter emporgehoben wurde, um dann auf dem Oder- Havel-Kanal weiter zu fahren. Dieses Werk ist der größte Schiffsfahrstuhl Europas! Einfach gigantisch! 😊👍

Wir übernachten gleich hier und machen uns einen gemütlichen Abend – der eine mit Schreiben, der andere mit Lesen „Die italienischen Schuhe“ von Henning Mankell.

Morgen geht es weiter zum Oderbruch ( Naturschutzgebiet) –  das ist uns von einem Herrn aus Dresden, den wir vor zwei Jahren auf Korsika getroffen hatten, empfohlen worden,…. mal sehen, wie es uns  gefällt. Und wenn es nichts für uns  ist, dann führt uns der Weg eh ganz schnell ans Meer, Richtung Rostock. 👍😊

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