Freitag, 07. Juni 2019

Geschlafen haben wir dann einzigartig. So gut wie schon lange nicht mehr. Und das Frühstück am nächsten Morgen war auch super. Wir saßen zusammen mit zwei weiteren Ehepaaren am großen Tisch, aßen und plauderten. Richtig schön war es – so schön, dass wir es erst um elf Uhr schafften zu starten.

Und wir „pilgern“ weiter – in einem Pilgerort finden wir ein nettes Lokal, in dem sehr viele Franzosen essen – also, so schlussfolgere ich, muss es gut sein. Und es war super! Ein Rumpsteak mit Pommes, danach noch Käse und Tiramisu mit Kaffee.

Das Wetter ist super und es geht durch kleine Dörfer an der Rhone weiter. Überall blüht es herrlich:

In einigen Dorfkirchen lassen wir uns natürlich auch die begehrten Stempel in unseren Ausweis drucken.

Heute morgen haben wir – da wir am letzten Tag etwas Hektik wegen der Übernachtung hatten – gleich eine Übernachtung für die kommende Nacht gebucht. Und zwar kurz hinter Le Puy.

Erschrocken schauen wir nun unterwegs auf unser Navi: wir haben bis zur Übernachtung noch 160 km vor uns und es ist schon gleich um fünf Uhr! Da haben wir es heute wohl etwas zu gemütlich angehen lassen. 🙈🙈🙈

Nun aber los – mit Vollgas 😉

Unser Navi führt uns nun ein Stück Autobahn nach St. Etienne, dann weiter auf der Landstrasse und kurz nach acht sind wir dann im Hotel. Der Koch begrüßt uns und Peter und ich teilen uns noch das Menü (Leber-Pastete, Fleisch und ein Muffin mit einem heißen Schokoladen-Kern), nachdem wir erst noch geduscht und uns umgezogen haben.

Heute war es kilometermäßig etwas zuviel – in Zukunft werden wir die Kilometer – wenn möglich – zurückschrauben. 🙂

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