Samstag, 15. Juni 2019

Ein kurzes Frühstück, bevor die Schulklassen kommen und los geht es Richtung Turin und dann weiter Richtung Lago Maggiore.

Zwischendurch finden wir noch ein nettes Lokal und lassen uns natürlich eine bzw. zwei Pizzen schmecken. Heute sieht es zeitmäßig gut aus und wir denken, wir könnten es heute noch bis zum Bodensee schaffen.

Wir wollen am Lago d`Orta vorbei und dann rüber zum Lago Maggiore. Irgendwas ging nun aber gründlich schief, denn unser Navi wollte nicht zum Lago d`Orta. Es führte uns über kleine Sträßchen, bergauf, bergab – wir sahen nette kleine Orte, hoch oben. Die Fahrbahn wurde enger und enger und ich durfte gar nicht dran denken, dass uns hier jemand begegnen könnte.

Natürlich hielten wir auch an, schauten im Handy nach der Route – aber uns blieb nichts anderes, als auf dem Weg erst mal weiter zu fahren. Nach gut zwei Stunden (eigentlich wäre es eine Viertelstunde gewesen) kamen wir am Lago d`Orta an.

Mist, unser ganzer Zeitplan kam durcheinander! Die Gegend hier versöhnte uns dann wieder etwas und sowohl dieser kleine See als auch der große Lago liegen landschaftlich wunderschön in den Bergen gelegen.

Wir fuhren bei dichtem Verkehr am Lago Maggiore bis Locarno entlang, dann erwischte uns ein Regenguss. Gut, wenn man gleich was zum Unterstellen findet! Gegen 19 Uhr ging es weiter und kurze Zeit später schien sogar wieder die Sonne. Eine Unterkunft fanden wir nun wieder in der teuren Schweiz und waren froh, als wir dann um 21 Uhr – nach langem Suchen – ein schönes Zimmer in Roveredo bezogen hatten. Kurz danach tobte wieder ein gewaltiges Gewitter,….

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