Donnerstag, 19.09.2019

Heute geht es nun vollends heim!

Zum Frühstück gibt es mal wieder frische Semmel – Mohn-, Laugen- und Vollkornsemmel. Sehr lecker!

Und dann geht es auf der Schwarzwald – Hochstrasse, der B 317 – über Kandern, Todtnau zum höchsten Berg von Baden-Württemberg, dem Feldberg. Ganz schön kalt ist es hier oben mit nur noch 12 Grad.

Der Feldberg stellt mit 1493 m ü. NHN die höchste Erhebung aller deutschen Mittelgebirge dar und ist damit der höchste Berg Deutschlands außerhalb der Alpen. Der Berg im Südschwarzwald dient zudem als Namensgeber der dazugehörigen Gemeinde Feldberg.

Wir fahren weiter – am Titisee vorbei und kommen dann auf die B 31/311. Kurz nach Immendingen ist die Donauversickerung. Hier wollte ich schon oft mal Pause machen und nie hat es bisher geklappt. Heute klappt es! Wir schauen uns das Schauspiel an …….

…… und machen für euch auch noch ein paar informative Fotos.

Dann lässt sich Peter in der netten Gartenwirtschaft noch einen Schweizer Wurstsalat schmecken (und bedauert es wieder mal, dass das „Riedwirtshaus“ zwischen Reutti und Schwaighofen nun für immer geschlossen ist, denn die hatten die allerbesten, uns bekannten Wurstsalate!!!!! Nochmals ein Hoch auf Familie Bayer!). Ich geniesse einen Zwiebelkuchen und dazu gibt es einen neuen Wein. Lecker! 🙂

Unser Käffchen lassen wir uns im Wohnmobil mit unserem Flan von gestern schmecken, bevor es schließlich zur letzten Etappe weitergeht.

Um 19 Uhr haben wir es dann endgültig nach Reutti geschafft, packen daheim nur noch das Allernötigste aus und machen uns einen gemütlichen Abend. Wieder ohne TV! 😉

Schöne 3,5 Wochen gehen zu Ende -wir waren nun mit der Normandie in einem Gebiet Frankreichs, das wir bisher noch nicht kannten, das uns aber sehr gut gefallen hat. Die langen breiten Strände waren natürlich ein Paradies für Lucy. Man hat fast überall Sand, an der Alabasterküste auch Steine. Apropos Hund: informiert euch vorher, an welchen Stränden Hunde auch im Sommer ohne Leine erlaubt sind.

Wandern kann man überall gut – uns hat es das Cotentin am meisten angetan! 🙂 Hier hat man noch seine Ruhe und Einsamkeit.

Das Wetter war auch super, kaum Regen, viel Sonne – und vor allem angenehmene Temperaturen, auch nachts.

Ich fand es dieses Mal besonders schön, dass wir uns Zeit für die Tour genommen haben und auch mal länger auf einem Campingplatz waren. Das war – für mich – sehr entspannend und man konnte so auch Kontakte – im Schwimmbad oder am Strand – knüpfen.

Natürlich ist es auch in der Normandie wie auf der ganzen Fahrt in Frankreich super, dass es sehr viele schöne kostenfreie Übernachtungs- und Entsorgungsplätze für Wohnmobile gibt. Das macht Spass! 🙂

Mit den Normannen selbst hatten wir nicht so viel Kontakt – außer beim Einkaufen. das wäre bestimmt anders, wenn man einen Airbnb Urlaub machen würde,….. Auf jeden Fall – so hörte ich – seien sie sehr freundlich und hilfsbereit. Was will man mehr? 😊😊😊

Euch DANKE fürs Mitreisen und Kommentieren. 👍👍 Man freut sich immer, von euch zu hören und zu lesen! 😊👍

Dann macht es alle gut und bis zum nächsten Mal,… 🙂 🥰

2 Gedanken zu „Donnerstag, 19.09.2019“

  1. Danke euch für die „Mitnahme“ mittels der Reiseberichte.

    Findet euch auch hier wieder zurecht, hier gibt es die meisten Brot- und Brötchensorten Deutschlands …

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