26.3.2016 Vila do Conde – Afife

Der ausgewiesene Stellplatz war recht eng und in der Nacht von der Straße und der Bahn her sehr laut. Da bevorzugen wir normalerweise doch  einsamere und ruhigere Plätzchen. 😊

Auf einen Stadtbummel hatten wir bei dem schlechten Wetter noch keine große Lust, und so zogen wir nordwärts weiter, immer am Meer entlang bis Apulia. Hier stehen noch die Reste von fünf steinernen Windmühlen auf einem Dünenkamm. Dann gibt es hier eine sehr moderne Kirche mit einem geschwungenen Dach und am Meer schließlich viele, viele Restaurants. Das macht natürlich Hunger und so parkten wir am Strand mit Sicht auf die Dünen und das Meer und brutzeln in unserer Bordküche. Peter war für den Lachs und die Kartoffeln zuständig und ich für  den Salat. Lecker war es! Danach machten wir es uns noch gemütlich und ich holte meine Stifte raus und versuchte die Stimmung und Atmosphäre am Meer damit einzufangen. Aber das braucht wohl noch Übung. Da erinnert mich mein Bild eher an meine Schulzeit als an eingefangene Atmosphäre. Na ja, ich versuche es – wenn ich Lust dazu habe – einfach weiter. 😉 Vielleicht wird es ja noch was,…….

Durch das sogenannte „Granitgebiet“ führte dann unser Weg: in all den Dörfern lebt man vom Stein – die Produkte der Steinmetze sind überall zu sehen.

Wir steuerten noch etliche Plätze an, von denen unser Reiseführer berichtet und die wir oft auf abenteuerliche Weise – nun ja leider ohne Navi – gefunden haben: schöne Sandstrände, hohe Dünenberge, viel Grün,….

Nachdem wir noch die ein kilometerlange Eiffelbrücke in Viano do Castelo überquert haben, finden wir einen Stellplatz für die Nacht in Afife: hier sollte es laut Beschreibung auch Wifi geben, aber da alle Einrichtungen an dem Strand (wie auch an vielen anderen zuvor) noch geschlossen hatten, gab es eben keins. (Punkt!)

Aber dafür kam die Sonne noch raus, kaum dass wir DA waren und bescherte uns einen wunderschönen Sonnenuntergang. Na, wenn das nichts ist?

Die Nacht verbrachten wir auf dem Platz neben  einem Paar aus Spanien


  • , die auch mit ihrem Wohnmobil hier parkten. So waren sie und wir nicht so ganz allein. 😉

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