Mittwoch, 27. September 2017

Heute ist „Chill-Tag“, sprich: Ausspannen ist angesagt!

Nach dem Aufstehen meinerseits ( gegen 8:15 – 8:30 Uhr)  geht es bei mir – wie schon fast jeden Morgen – erst mal zur Bar, circa 500 Meter vom Zeltplatz entfernt und ein Käffchen trinken. Denn hier gibt es auch Wifi und ich sitze draußen und lade die Bilder vom Vortag hier hoch. Manchmal trifft man hier auch auf ein paar Pilger, die sich erst mal stärken, bevor es so richtig los geht. Dann um neun Uhr macht der Laden nebenan auf und ich hole das Brot bzw. die Brote fürs Frühstück. Peter ist inzwischen auch auf und hat schon das Frühstück soweit vorbereitet.

In Spanien beginnt der Tag etwas später – und ganz besonders hier in Kantabrien. Aber macht nichts, dafür bleiben wir abends länger auf,… 😉schließlich wird es ja auch erst kurz nach acht hell,…

Nach dem Frühstück heute gehen wir gemeinsam zum Strand, richtig mit Strandmatte und Buch und machen es uns gemütlich. Es ist angenehm warm, der Himmel blau und wir freuen uns drauf, heute mal „nichts“ zu tun.

Zum Lesen komme ich aber nicht so recht, zuviel ist auf und vor dem Meer los: schließlich wollen die Surfer ja auch beobachtet werden,….

Eine Kleinigkeit gibt es dann im Wohnmobil zu essen und ich ziehe dann bei Ebbe zu meiner Wanderung am Meer los: circa vier Kilometer sind es bis nach ganz hinten. Ich brauche ewig dazu, weil ich dauernd wieder tolle Foto-Motive finde.

Das Meer und die Berge dahinter – das sieht aber auch wunderschön aus! Ich kann mich daran gar nicht satt sehen. Peter kommt dann auch noch dazu und bringt unsere „große“ Kamera mit. Super!

Wieder zurück setze ich mich draußen noch an die Rezeption des Zeltplatzes und tippe unseren Bericht weiter in mein Handy. Peter hat Erbarmen mit mir und bringt mir das Notebook. Da geht es doch gleich viel schneller. Eine Schweizer Familie mit zwei kleinen Kindern ist auch hier, wir unterhalten uns noch etwas und ich gebe den Rat weiter ( den ich vor vielen, vielen Jahren selbst bekommen habe), die Zeit mit den Kindern intensiv zu genießen – auch wenn man sich manchmal überfordert oder genervt fühlt. Es ist alles in allem gesehen eine wunderschöne Zeit! 👍😊

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