Freitag, 09. März 2018

Heute haben wir einen sehr gemütlichen Tag gehabt: sind um zehn von unserer Unterkunft abgefahren ……,.,

(Hier noch das Gemüsebeet der Familie und ein tolles Hilfsmittel beim Spülen: )

…,,,,, und hatten eine landschaftlich wunderschöne Fahrt ( das Gras leuchtet hier ganz besonders schön, ganz intensiv, es sieht etwas aus wie Allgäu, wenn es nicht so viele riesige Farne und Palmen gäbe und so grüne Hubbel oder Hügel – wie im „Auenland“ eben)  Richtung Süden, nach Kohukohu (circa 60 km).

Dort ist ein riesiger Fjord, könnte man sagen, der sich weit ins Landesinnere hinein ausbreitet. Den Tipp für das Gebiet hier um Hokianga bekamen wir von Libby, unserer ersten Airbnb Gastgeberin. Wir nahmen die Fähre (15 Minuten) nach Rawene und genossen erst mal die nette Atmosphäre in dem kleinen Ort: total beschaulich und ruhig! Super! In einem netten Café ließen wir uns nieder: wunderschön war es und die Brötchen total lecker.

Und hier noch schöne Blumen:

Nochmals 30 km – ab und zu unebene Straßen, Löcher, auch mal kleinere Erdrutsche – viel Grün …,,,

und dann kam Opononi: hier entdeckten wir einen hübschen kleinen Campingplatz und …. checkten ein, schon um 15 Uhr – aber der Blick hier aufs Meer und die gegenüberliegenden Dünen war einfach grandios. Da konnte ich nicht weiter fahren. Aber seht selber!

Unser Zelt war dann relativ schnell ausgeklappt und wir sind schon ganz gespannt, wie es sich darin schläft. Das Wetter ist wunderbar, sonnig und nicht allzu windig. Nette Zeltplatz – Nachbarn kamen auch gleich zu uns und gaben uns Tipps. Mit einem Schweizer haben wir lange gesprochen und sind morgen früh zu einem „Kapsel-Kaffee“ eingeladen, zusammen mit einer Österreicherin. 👍😊

Erst mal haben wir uns dann natürlich ein Käffchen gebraut und ihn uns mit einigen Keksen schmecken lassen.

Ziegen gibt es hier auch: dienen als Rasenmäher 😊

Und nun sitzen wir in einem netten „Take away“ und haben uns eine Portion Fish and Chips bestellt, für 6,50 Dollar: da kann man nichts sagen. Ansonsten sind die Preise für Lebensmittel hier in Neuseeland sehr hoch – einiges werden wir uns so wohl abgewöhnen, wie zum Beispiel Cola, Camembert Käse, Kuchen – ja alles Dinge, auf die man verzichten kann und wir wollten uns ja eh um einige Kilos erleichtern. Also kommen uns die hohen Preise ja gelegen 😳😳😳.

Auf dem Zeltplatz haben wir leider kein Wlan und auch schlechten Handy-Empfang, deswegen bekommt ihr erst morgen dann Bilder zu sehen – oder übermorgen,… das wird hier alles nicht „so eng“ gesehen. 😉 nun war ich morgens um 7 Uhr schon fleißig,….

Habt auf jeden Fall einen schönen Tag und drückt uns die Daumen, dass die Nacht ruhig wird! 👍👍👍👍

 

2 Gedanken zu „Freitag, 09. März 2018“

  1. … und wir wollten uns ja eh um einige Kilos erleichtern. …

    Hmmm, habe ich da nicht auf dem Foto, wo Peter so verträumt zwischen der Hütte am Wasser und der Möwe auf dem Geländer vor zwei Wecken sitzt, ein kleines, ein gaaanz kleines Bäuchlein entdeckt???

    Ich habe dasselbe Problem, muss es aber nicht im Urlaub, sondern zuhause bekämpfen.

    1. Bei uns klappt es im Urlaub besser – da ist mehr los,… 👍😉😉😉
      Außerdem ist hier einiges so teuer, dass es einem dadurch leichter fällt, darauf zu verzichten. 🙈

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