Montag, 19. März 2018

Die erste Nacht im Wohnmobil war ganz gut, wir standen ja direkt am Meer und das Meeresrauschen ist ganz schön laut gewesen. Auch hat es die Nacht geregnet – wie gut, dass wir nicht mehr im Zelt geschlafen haben. Aber unser Blick heute Morgen aufs Meer – auf den Pazifik – war super und mit diesem Blick genoss ich auch mein erstes Käffchen. Klasse!

Ohne Frühstück ging es dann erst mal zum Einkaufen in den Supermarkt…….(einige Preise anbei)

Und Peters Lieblings-Theke:

…….und erst auf dem Campingplatz beim „Hot Water Beach“ stärkten wir uns mit Rühreiern und Brot. Lecker war es! Hinter uns eine „Bambus-Hecke“ (knarrt ganz schön, wenn es windig ist),…. 😉

Und dann ging es gegen ein Uhr zum Hot Water Beach: ab halb zwei haben hier die ersten gebuddelt. Ebbe war für um vier Uhr angekündigt. Wir hatten das ja schon mal vor einer guten Woche in Kawhia gemacht, und da waren wir die Einzigen. Aber heute – gab es Massen-Buddeln! Oh je, wir flüchteten erst mal und liefen am wunderschönen Strand entlang. Das Wetter war noch gemischt und später kam dann die Sonne immer mehr durch.

Und dann packte auch uns das „Buddel-Fieber“ und wir versuchten unser Glück. Erst einmal fanden wir nichts Warmes, nur kaltes Wasser. Ein englisches Ehepaar zeigte mir dann ihr Loch, in dem es herrlich warm war. Und ich – ich fragte höflich und setzte mich dazu. Herrlich war es – vielleicht aber nur für mich?  👍😊 😳😉

Wir fanden etwas später noch ein anderes Loch und hier war es uns fast zu heiss: man musste ganz schön aufpassen, damit man sich nicht verbrühte. Aber wir meisterten das und freuten uns, in unserer „Höhle“ zu sein und das Treiben um uns herum zu betrachten: war das ein Gewusel,…..

Gegen fünf gingen wir dann, verließen schweren Herzens unser „Loch“ – die Flut setzte  auch schon ein und bald war der gesamte Strand und alle mühsam gebuddelten Löcher wieder vom Meer „verschluckt“.

Zu Hause auf dem Campingplatz freuten wir uns auf die Dusche: wir sahen ja vorher aus wie Streuselkuchen. Tat das gut, wieder ohne Sand zu sein. Wie gut, dass wir gleich hier heute Morgeh den Campingplatz angesteuert

Wir genossen in der herrlichen Sonne ein selbst gebrautes Käffchen und teilten uns einen Apfelkuchen, bevor wir uns zum Abendessen noch Fish and Chips teilten. Diese ließen wir uns im Gemeinschaftsraum schmecken und kamen hier mit einem netten älteren Deutschen ins Gespräch, der seit drei Jahren mit dem Rad unterwegs ist: ein wahrer Weltenbummler! War toll, sich mit ihm zu unterhalten.

Ich wollte jetzt grad noch die Bilder von gestern und heute hoch laden, aber ihr müsst euch bitte noch gedulden, denn das wlan ist hier einfach zu langsam. 😳😰

 

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