Sonntag, 21. Oktober 2018

Nach einer ruhigen Nacht starten wir heute schon halb zehn: unser Ziel ist Deutschland! 👍😊

Anbei die Übersichtskarte:

Und zwar wollen wir gerne noch auf den Darss (hinter Stralsund): Kraniche gucken 👍😊👍😊👍. 

Ich habe schon ein paar mal wegen der Kraniche mit dem dortigen Kranich – Informationszentrum telefoniert und nachgefragt, ob die Kraniche noch auf dem Darss sind oder schon in den Süden weitergezogen sind. Es sind einige schon aufgebrochen, aber es sind auch noch welche da! 👍👍👍👍Na denn mal los! 👍👍👍

Einen Zwischenstopp legen wir auf der polnischen Insel Wolin ein, die so schön sein soll. Die Fahrt und die Insel selbst sind auch wunderschön: es geht durch den Nationalpark, durch unendlich viel Buchenwald. Herrlich! Viele Sammler sind im Wald unterwegs.

In Misdroy waren wir noch am Strand: na ja – viele Leute (aber es ist ja Sonntag und herrliches Wetter). Parkgebühren mussten hier auch entrichtet werden – da kommt immer gleich Freude auf 😉😉😉😉. Aber wenigstens darf man hier ohne Kurkarte an den Strand. 👍😊👍😊

Dann waren wir noch am „Türkissee“, leider schien er auf Grund des Nebels noch nicht türkis, aber man kann schön um den See wandern. 

Hurra! Wir entdecken endlich noch in einem Garten einige „Gartenzwerge“ – ist, wie wir hörten, typisch polnisch.

Und diese schönen Plakatsäulen dürft ihr auch noch sehen:

An einer Fischbude holten wir uns noch geräucherten Butterfisch und geräucherten Lachs für das Mittagessen und steuerten dann die Fähre nach Swinemünde auf Usedom an. Ist das nun wirklich die letzte Fähre in dem Urlaub? Sie ist kostenfrei und bringt uns – von Tausenden von Möwen begleitet – zur Grenze und schwupp-di-wupp sind wir wieder in Deutschland. 

Und gleich merkt man den Unterschied: die Straßen sind – auch wenn sie hier eng sind und es auch noch Alleen gibt – viel, viel besser zu fahren, haben einen Seitenstreifen und man wird nicht so oft überholt. 

Da wir auf Usedom schon mal waren (hat uns sehr gut gefallen), lassen wir diese Insel „rechts“ liegen und sind nach kurzem Vesper schon um halb vier in Kinnbackenhagen. Diese Ansammlung einiger Häuser liegt direkt am Bodden und es ist nicht weit zur Kranich-Beobachtungshütte Bisdorf. Hier, so dachte und hoffte ich, müsse man die Kraniche schön sehen können, wenn diese zurück von den Feldern zu ihren Schlafplätzen flogen. 

Wir hatten bis dahin noch Zeit und tranken noch gemütlich Kaffee. Während Peter noch telefonierte, zog ich kurz nach fünf Uhr los zu der Hütte. Unterwegs traf ich eine nette Bewohnerin des kleines Dorfes und wir hatten ein sehr nettes Gespräch. 

Kurz nach Sonnenuntergang hörten wir dann „meine geliebten Kraniche, die Vögel des Glücks – wie sie genannt werden – trompeten und über uns fliegen. Wunderschön war es! Und ich sah auf der gegenüberliegenden Seite – auf dem Darss – einen Hirsch. Natürlich mit dem Fernglas – trotzdem war ich begeistert! 😊👍

Gemütlich liefen wir dann zurück, trafen Peter und Lucy und hörten und sahen noch viele Kraniche über uns fliegen. Die Nacht verbrachten wir in dem Dörfchen und schliefen total gut. 

2 Gedanken zu „Sonntag, 21. Oktober 2018“

  1. … und schwupp-di-wupp sind wir wieder in Deutschland.
    Herzlich willkommen, Heimkehrer!

    Traurig wegen dem nahen Ende dieses „Urlaubs“ oder glücklich, wieder Heimatluft schnuppern zu können?

    1. Die Straßen in Polen waren meist sehr schlecht, und die deutschen Straßen waren wieder so schön. Ein Plus für Deutschland!
      Ja, es war dieses Mal schön, wieder daheim zu sein – und die deutsche Ostseeküste ist ja auch wunderschön.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.