Dienstag, 03.09.2019

Wir haben wunderbar ruhig geschlafen – wie eigentlich auf allen Plätzen hier – und lassen den Tag urgemütlich angehen. Peter fährt mit dem Rad sechs Kilometer in den nächsten Ort nach Cataret in die Bäckerei. Das Frühstück dann war super lecker mit Baguette, Croissant und Pain au chocolat. Dieses schmeckt besonders lecker, wenn man es in den Kaffee „titscht“ (das ist sächsisch und ich hoffe, ihr versteht es alle). Lucy fand auf dem Zeltplatz noch eine Spielkameradin und ich jemanden zum Unterhalten.

Dann liefen Lucy und ich nochmals runter zum Strand, während Peter unser Mobilchen reisefertig machte.

Klar trafen wir wieder jemanden – einen netten Mann, der hier Urlaub machte mit seinem Windhund. Die beiden Hunde sind um die Wette gerannt und haben sich prima verstanden – soweit wir das beurteilen konnten. 😉😉😉

Unsere Fahrt ging 6 Kilometer weiter nach Cateret und hier hoch zum Leuchtturm. Ist das nicht ein toller Blick?

Und jetzt gleich wurden wir unserem Motto „vorwärts immer, rückwärts nimmer“ untreu 🙈🙈🙈 – aber mit gutem Grund: wir fuhren 15 km zurück Richtung Norden auf einen Zeltplatz, der direkt am Strand lag. Und er gefiel mir so gut, dass wir dort gleich eine Nacht blieben – 😊😊😊 er hat ein Hallenbad mit herrlich warmen Wasser, wir stehen fast direkt am Meer mit Meerblick und es ist relativ leer.

Und wieder dürfen wir einen herrlichen Sonnenuntergang bewundern – welch ein Geschenk! 👍😊

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